qsa Marianne kleinfrecher

Die Karriere selbst in die Hand nehmen

Die Bedeutung von beruflichen Zusatzqualifikationen

Beruflicher Erfolg geht heutzutage eng mit der Bereitschaft für ständige Weiterentwicklung einher. Der berufliche Kontext ist einem immer schneller werdenden Wandel unterworfen. Die Zeiten, in denen wir 40 Jahre dieselbe Arbeitsstelle besetzten, sind vorbei. „Flexibilität“ ist das neue Schlagwort geworden und damit wird meist eine maximale Anpassungsfähigkeit des Arbeitnehmers an die Anforderungen des Unternehmens verstanden.

Was dabei oftmals nicht gesehen wird: Diese Flexibilität eröffnet auch dem Arbeitnehmer neue Chancen, seine eigene Karriere zu gestalten!

Was ist damit gemeint? Eine aktive Mitgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes ist heute möglich und sogar oft erwünscht. Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Softskills – also die sozialen Kompetenzen – ihrer Mitarbeiter erfolgsentscheidend sind. Mitarbeiter, die sich innerhalb des Unternehmens entfalten können, wirken sich insgesamt positiv auf das gesamte System aus. Es ist also auch aus Unternehmersicht durchaus sinnvoll, die Potentiale von Führungskräften und Mitarbeitern aktiv zu fördern. Denn das hat Auswirkungen auf den Gesamterfolg. Eine zentrale Rolle beim Erkennen und Fördern dieser Potentiale von Führungskräften und Mitarbeitern wird dabei dem Personaler zuteil.

Zusatzqualifikationen können auch bei einer beruflichen Umorientierung Wegbereiter zur neuen Arbeitsstelle sein. Die aktive Suche nach der maßgeschneiderten Zusatzqualifikation bekommt somit eine andere Bedeutung. Es geht nicht darum, sich mit möglichst vielen Qualifikationen oder Titeln auszustatten, die gut im Lebenslauf aussehen, sondern darum, die Weiterbildung zu finden, die in der aktuellen Situation zu einem erfüllten Berufsleben verhilft.

So eine berufliche Weiterbildung könnte zum Beispiel eine Ausbildung zum ,Systemischen Personal & Business Coach‘ sein. Wer mit dem Gedanken spielt, eine systemische Coaching Ausbildung zu machen, sei es zum Systemischen Business-, Personal- oder Teamcoach oder eine Trainerausbildung, investiert damit auf mehreren Ebenen: Einerseits in ein umfassendes Repertoire an Coaching-Methoden und andererseits in die persönliche Entwicklung.

Eine systemische Coaching-Ausbildung fördert das Verständnis für Beziehungen in Systemen – wie das Mitarbeiterteam oder die eigenen Familie. Potentiale und Kompetenzen können gezielt herausgearbeitet und eingesetzt werden. Das stärkt auch die eigene Führungskompetenz und Sicherheit im Umgang mit Personen und Aufgaben. Und das wiederum eröffnet andere Sichtweisen und Chancen für neue Formen des Miteinanders und letztendlich des gemeinsamen Erfolges.

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